Massnahmen zur Reduktion der Folgen des Klimawandels
Nach aktuellem Verständnis bedeutet der Begriff “Klimawandel”, dass z. Zt. die globalen Temperaturen zu hoch sind. Die “Therapie-Ziele” sind damit klar definiert: die hohen Temperaturen müssen wieder gesenkt werden. Da das aber nicht so einfach ist und um Zeit zu gewinnen, müssen Maßnahmen zunächst so fokussiert werden, dass die schlimmsten Folgen und Auswirkungen behandelbar sind. Somit werden dann die Symptome bekämpft, aber nicht deren Ursachen.
Der Klimawandel ist ein multifaktorielles globales Ereignis und wird vielfach als menschengemacht bezeichnet. Damit hat man bereits die Schuldigen gefunden: es sind die ANDEREN!
Die Folgerung aus dieser Denkweise erscheint einigen Zeitgenossen ganz einfach: man muss den ANDEREN alles verbieten, was evtl. in einem Zusammenhang mit dem Klimawandel zu tun haben könnte sowie alle als Fehlverhalten definierbare Handlungen bestrafen oder behindern.
Wenn man aber über ausreichende Intelligenz verfügt, muss man nur in einen Spiegel schauen und schon sieht man den oder die ANDERE(N).
Menschengemacht oder nicht; das Klima überschreitet Landesgrenzen. Das bedeutet, dass nationale Bemühungen zur Reduktion des Klimawandels zwar sehr teuer sein können, aber keine ausreichenden globalen Effekte haben werden - solange andere Nationen nicht in gleicher Weise Klimaschutzmaßnahmen realisieren.
Darüber hinaus vergehen Jahrzehnte, bis die staatlich geförderten Klimaschutzmaßnahmen klimaschädliche Gase reduzieren können. Stattdessen wären Investitionen in erfolgversprechende Sofortmaßnahmen viel wirkungsvoller.
Ein sehr großes Problem ist der rapide Gletscherschwund insbesondere in den europäischen Alpen. Wenn das Eis der Gletscher schneller verschwindet, als neues Volumen zugeführt wird, dann hat das weitreichende Folgen.
Maßnahmen, mittels welcher das Gletschersterben reduziert werden kann, sehen Sie hier: