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Brände - Flächenbrände

Brandgefahr in den Wäldern

Die Brandgefahr hat durch den Klimawandel deutlich zugenommen. 

 

Der Anstieg von Hitze und Trockenheit weitet die Zeiträume insbesondere für mögliche Waldbrände aus. Lang anhaltendes Regendefizit und macht die Wälder stark anfällig für schwere Brände.

Wald- und Flächenbrände wirken als extreme Klimakiller, da sie in einer sich selbst verstärkenden Wechselwirkung mit der Erderwärmung stehen und gewaltige Mengen an Treibhausgasen freisetzen. Sie heizen das Klima nicht nur direkt durch CO₂-Emissionen an, sondern zerstören gleichzeitig natürliche Kohlenstoffsenken, die den Planeten kühlen könnten

Um die Gefahr von Bränden, insbesondere Waldbränden und Flächenbränden realisierbar zu vermindern, sind intelligente präventive Massnahmen einschliesslich der Bereitstellung von technischen Vorrichtungen erforderlich.

Brände - Waldbrände - Präventive Massnahmen:  >> WEITERLESEN >>

Die Zunahme der Brandgefahr wird durch mehrere Faktoren verursacht: 

  • Steigende Temperaturen: Wärmere Temperaturen lassen den Boden schneller austrocknen. Dem Wald geht dadurch viel Wasser verloren.

  • Langanhaltende Dürreperioden: Die Verteilung der Niederschläge ändert sich. Es kommt zu häufigeren und längeren Hitze- und Dürrephasen, wodurch Pflanzen und Totholz extrem leicht entflammbar werden.

  • Extreme Wetterbedingungen: Gewitter und Blitzeinschläge nehmen zu, was zu mehr natürlichen Entzündungen führt. 

  • Vegetationsstress: Der Klimawandel und Trockenheit schwächen die natürliche Widerstandskraft der Bäume. Trockene Nadelwälder (etwa Fichten und Kiefern) brennen schneller als feuchte, artenreiche Laubmischwälder.