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Die Gletscher, die Sie hier sehen, gibt es nicht mehr. 

KLIMAWANDEL - URSACHEN & FOLGEN

Der schnelle Temperaturanstieg auf der Erde erzeugt die globale Klimakrise.

 

Man argumentieren wie man will, die wissenschaftlichen Fakten sind dennoch eindeutig: es gibt den Klimawandel. Je stärker die Erhitzung durch den Klimawandel zunimmt, desto bedrohlicher wird es zukünftig für alle Lebewesen auf der Erde werden. Die Klimakrise ist längst da und wir leben mittendrin. 

Wenn man etwas gegen die Auswirkungen der Klimakrise unternehmen will, dann sollte man zunächst überlegen, woher die Wärme kommt, die man nicht haben will. Sonnenstrahlen sind die Hauptwärmequelle der Erde, wobei der Einfallswinkel, die Tages- und Jahreszeiten sowie die natürliche Speicherung die Temperatur steuern. Dabei wirken Wasserflächen und Pflanzen als natürliche Wärmespeicher, die ein zu schnelles Auskühlen der Erde verhindern.

Wesentliche Faktoren für die Auswirkungen der Strahlung sind nach Ansicht von Wissenschaftlern die Eigenschaften von Treibhausgasen wie Kohlendioxid und Methan.

Der Alpenraum ist ein “Hotspot” des Klimawandels. Seit dem späten 19. Jahrhundert ist die Jahresmitteltemperatur in den Alpen um etwa 20 C angestiegen. Die Schneefallgrenze steigt kontinuierlich an. Der Gletscherschwund ist die sichtbarste Folge. Problematisch ist die Wasserverfügbarkeit, da als Folge des Gletschersterbens im Sommer das Schmelzwasser der Gletscher als essentielle Ressource für Flüsse, Binnenwasserwege, Energiegewinnung und Landwirtschaft fehlt.

Durch den auftauenden Permafrost verlieren Felswände und Hänge ihren Halt, so dass es vermehrt zu Hangstürzen, Steinschlägen und Murgängen kommt.

Fundamente in ehemals gefrorenem Boden werden instabil mit Gefährdung von Berghütten, Wanderwegen, Skiliften und Lawinenverbauungen. Tier- und Pflanzenwelt verändern sich.

Natur, Wirtschaft und Tourismus leiden zunehmend unter Schneemangel.

Oft unterschätzte Ursachen des globalen Klimawandels sind insbesondere Bildungsmangel, Perspektivlosigkeit, Armut, Hunger, keine zeitgemäße Familienplanung, Überbevölkerung, Empathie-Defizite, Egoismus, Kriege usw. Um den Klimawandel zu stoppen sind Maßnahmen erforderlich, welche individuell ein Leben mit langfristigen lebenswerten Perspektiven ermöglichen. 

Einige Experten sind der Ansicht, dass der Klimawandel sich nicht mehr stoppen lässt. Um aber die Folgen des Klimawandels wenigstens abmildern zu können, müssen die Ursachen und deren Zusammenhänge berücksichtigt werden. 

Europaweit wird vor allem der Anstieg der Treibhausgase für den Klimawandel verantwortlich gemacht. Die geforderten Massnahmen zur Reduktion sollen in einigen Jahrzehnten wirken. Das ist die Theorie. 

Bis allerdings derartige Massnahmen in der Schweiz und auch in anderen europäischen Ländern die gewünschten Effekte bewirken, werden die meisten Gletscher in den Alpen wohl weitgehend verschwunden sein. Das zunehmend deutlichere Sterben der Gletscher in den europäischen Alpen muss so schnell wie möglich gestoppt oder mindestens gemildert werden. 

In der Schweiz gehören die Walliser Gletscher zu den am stärksten schrumpfenden Eisfeldern der Alpen. Viele haben seit 1980 etwa 30–50 % ihrer Fläche verloren, einige sogar mehr.

Es gibt Möglichkeiten zur Reduktion des Gletschersterbens., welche nur umgesetzt werden müssen. Aufwand und Kosten erscheinen überschaubar und sollten unter Berücksichtigung des angestrebten Ziels kein Hindernisgrund sein.

Gletscher sterben infolge des Temperturanstiegs, so dass das Eis auftaut und danach als Wasser abfliesst und nicht mehr verfügbar ist. 

Ein wesentlicher Faktor ist die ALBEDO. 

Symptome

Es wird global immer wärmer. Natur und Menschen leiden.

Diagnose

Der globale Temperaturanstieg wird als Klimawandel bezeichnet.

Therapie

Massnahmen zur Minderung der Folgen des Klimawandels.

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