Die Frostgrenze in den Alpen ist innerhalb weniger Jahre um 500 Meter angestiegen, so dass die eintretenden Folgen des Klimawandels vor allem durch das rasche Verschwinden der Gletscher deutlich erkennbar sind. Niederschläge verbleiben dann nur noch kurze Zeit in den Bergen und fließen innerhalb kurzer Zeit ab mit der Gefahr von Überschwemmungen. Die Wasserstraßen, wie z.B. der Rhein, lassen sich bei extrem hohen Pegelständen nicht optimal nutzen. Da infolge des Temperaturanstiegs in den Alpen die Niederlschläge abfließen und nicht mehrüber einen längeren Zeitraum als Schnee oder Eis gespeichert werden, fehlt die Wassermenge des aufgetauten Eises, so dass die Wasserstraßen unter Wassermangel leiden.