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Hochwasserschutz

Der Begriff “Hochwasserschutz” kann u.U. mehrdeutig interpretiert werden. Man kann sich selbst oder Objekte vor dem Hochwasser schützen oder das Auftreten von Hochwasser verhindern.

Über viele Jahrhunderte sind insbesondere in der Nähe von stehenden und fließenden Gewässern Siedlungen entstanden. Als Folge von Flussregulierungen und wechselnden Anpassungen befinden sich einige der Gewässernahen Objekte in saisonal gefährdeten Überschwemmungszonen. Durch den Klimawandel verschwinden die Gletscher in den Alpen bei zunehmenden Extremwettern. 

Überschwemmungen in den Flusstälern nehmen zu mit z.T. hohem Schadenspotenzial. Zur Vermeidung derartiger Schadensentwicklungen sind vorbeugende Maßnahmen erforderlich, welche aufwändig und teuer sind. Es lohnt sich daher, den Klimaschutz zu unterstützen und Klimaschädigungen zu vermeiden.

Folgen des Klimawandels lassen sich immer deutlicher z.B. am Rhein beobachten. Geringe Niederschlagsmengen führen zu einer Wasserknappheit im Rhein, so dass dann die Wasserstraße Rhein kaum noch kostengünstig genutzt werden kann. Bei Starkregen in den zufließenden Gewässern sowie Schneeschmelze in den Alpen kommt es häufiger zu katastrophalen Überschwemmungen.